Dragon 6602, Maßstab 1:35, Sd.Kfz. 171 Panther G (2-in-1-Premium-Edition) mit neuen Ketten, Plastikmodellbausatz (DG6602)

Marke : DRAGON
Preis : $84.26
Ohne MwSt. : $84.26
Bestandsmenge : 6

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Ölçek : 1/35 ÖLÇEK


Inhalt

Dragon 6602 Maßstab 1:35, Panzer Sd.Kfz.171 Panther G (2-in-1-Premium-Edition), mit Ketten des neuen Typs, Plastikmodellbausatz.

Modellspezifikationen

  • 2-in-1-Flexibilität: Gibt dem Modellbauer die Möglichkeit, durch Auswahl der charakteristischen Unterschiede des Panther G zu bauen (z. B. unterschiedliche Abgassysteme, Motorabdeckungsdetails und unterschiedliche Blendentypen).
  • Paletten des neuen Typs „Magic Tracks“: Eine der größten Neuerungen dieses Bausatzes besteht darin, dass er hochdetaillierte Verbindungspaletten des neuesten Typs enthält, die eine einfache Montage und Realismus bieten und die Reinigung minimieren.
  • Geniş Kapsamlı Photo-Etched (PE) Seti: Motor ızgara kapakları (grills), uçaksavar nişangahları, alet edevat kelepçeleri ve temizlik çubuğu kutusu detayları gibi ince mekanik parçalar için büyük bir metal detay seti barındırır.
  • Erweiterte Rumpfdetails: Schweißnähte und Gusstexturen an Rumpf und Turm werden nach den höchsten Standards von Dragon verarbeitet. Ebenfalls erhältlich sind durchsichtige Kunststoffteile für Periskope.
  • „Chin“-Mandlet-Option: Bei späteren Serienmodellen wird als Option das „Chin“-Geschützmaskenteil (Kinn) angeboten, das verhindern soll, dass Kugeln auf die Wanne abprallen.
  • Cartograf-Aufkleberset: Gedruckt von Cartograf, das als das beste der Welt gilt; Es bietet eine große Auswahl an taktischen Nummern- und Emblemoptionen, die von der Normandie bis zur Verteidigung Berlins reichen.

Informationen zum Hobbytime-Modell

Pz.Kpfw V (SD.Kfz 171) Panther ist ein in Deutschland hergestellter mittlerer Panzer, der als einer der besten Panzer des Zweiten Weltkriegs gilt. Dieses Fahrzeug wurde als Reaktion auf den sowjetischen T-34 entwickelt. Obwohl die ersten Serienversionen bereits 1942 erschienen, tauchten Panther erstmals im Sommer 1943 in der Schlacht von Kursk an der Front auf. Aufgrund der sehr hohen Ausfallrate des Fahrzeugs und zahlreicher „Kinder“-Probleme gingen 150 der 204 eingesetzten Fahrzeuge verloren. Interessanterweise gingen nur wenige dieser 150 Fahrzeuge durch sowjetische Bombenangriffe verloren. Nachdem diese Mängel behoben waren, erlangte der Panther den Ruf eines äußerst effektiven Panzers. Dies war seiner wohlgeformten Frontpanzerung und der hervorragenden Panzerabwehrkanone (KwK 42 / L70 Kaliber 75 mm) zu verdanken. Die Basisversion des T34/76 hatte gegen den Panther Pech. Diese Situation änderte sich erst mit dem Aufkommen der Panzer T34/85 und IS-2. Andererseits konnten alliierte Sherman-Panzer nur mit einem 17-Pfund-Geschütz (Sherman Firefly) mit dem Panther konkurrieren. Es ist jedoch zu beachten, dass der Schwachpunkt dieses erfolgreichen Entwurfs seine schwache Seitenpanzerung und die hohe technische Komplexität der gesamten Struktur und damit die hohe Produktionszeit waren. Während des Krieges wurden etwa 6.000 Panther-Fahrzeuge aller Ausführungen (Ausf. D, A, G) hergestellt. Die erste serienmäßig hergestellte Version war die „D“-Version mit 80 mm starker Frontpanzerung und einem 700 PS starken Maybach 230 P30-Motor. Ab der zweiten Hälfte des Jahres 1943 verfügten diese Panzer über gepanzerte Schürzen. Panther Ausf. Der A ging im September 1943 in Produktion. Sein Gehäuse enthielt eine kugelförmige Halterung für das MG-34-Gewehr. Es wurde bis März 1944 produziert. Die „G“-Version war die am häufigsten produzierte Version. Es wurden mehr als 3.700 Panzer dieses Modells hergestellt. Es wurde von März 1944 bis Januar 1945 hergestellt. Die wichtigsten Änderungen waren die Vergrößerung des Winkels und die Verdickung der Frontpanzerung. Auch die Geschützblende wurde modifiziert. Der Jagdpanther-Panzerjäger (Sd.Kfz 179) wurde ebenfalls auf dem Chassis des Panthers gebaut. Bei der Bewertung des Pz.Kpfw V ist nicht nur auf die hervorragende Frontpanzerung bzw. das Geschütz zu achten, sondern auch auf die Nachteile der Waffe: große Gesamtabmessungen, empfindliche Aufhängung, zunehmend nachlassende Panzerung oder schwache Seitenpanzerung durch Molybdänmangel. Technische Daten: Länge (inkl. Lauf): 8,66 m, Breite: 3,42 m, Höhe: 2,99 m, Motorleistung: 700 KM, Reichweite (auf der Straße): 200 km, Höchstgeschwindigkeit (auf der Straße): 46 km/h, Bewaffnung: 1 75-mm-Kanone KwK 42/L70, 2 7,92-mm-MG-34-Maschinengewehre.



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